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Meldungen

Aktuelle Meldungen

Wachwechsel in der Geschäftsführung der CDU-Eslohe

Peter Feldmann tritt Nachfolger von Manfred Siepe an

 

Nach 20 Jahren in der Geschäftsführung des CDU-Gemeindeverbandes Eslohe, stellte sich Manfred Siepe bei der CDU-Mitgliederversammlung am 02. Juli 2014 im Gasthof Keggenhoff nicht mehr zu Wiederwahl.

Sein Nachfolger, Peter Feldmann aus Kückelheim, wurde mit einstimmiger Mehrheit aus der Versammlung zum neuen Geschäftsführer gewählt.

Manfred Siepe: ein Urgestein der Esloher Kommunalpolitik! In seiner Laudatio ließ der 1. Vorsitzende Christian Siewers die politische Laufbahn von Manfred Siepe Revue passieren:

von 1984 bis 2004 gehörte Manfred Siepe dem Rat der Gemeinde Eslohe an. In dieser Zeit war er in den verschiedensten Ausschüssen und Arbeitskreisen tätig: Haupt- und Finanzausschuss, Bauausschuss, Wahlprüfungsausschuss, Stundungsausschuss. Er arbeitete im Arbeitskreis Radwege und Altenpflegeheim mit und saß im Kuratorium Seniorenheim.
Von 1984 bis 1999 war Manfred Siepe Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses. Von 1989 bis 1994 war er erster stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde. 1999 bis 2009 engagierte sich Manfred Siepe als Mitglied des Kreistags. Von 2004 bis 2009 saß er im Verwaltungsrat der Sparkasse. 20 Jahre war er zudem im CDU-Fraktionsvorstand. Nach Niederlegung seines Ratsmandats, stand er 2004 bis 2009 weiter als sachkundiger Bürger mit Rat und Tat zur Seite. Zu guter Letzt war Manfred Siepe von 1994 bis jetzt Geschäftsführer des CDU-Gemeindeverbandes.

Sein Nachfolger Peter Feldmann aus Kückelheim ist 39 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und ist Senior-Consult bei der Firma dualutions GmbH in Köln. Peter Feldmann ist im Gemeinderat und dort im Bau-, Betriebs- und Wahlprüfungsausschuss tätig. Als Direktkandidat vertritt er den Wahlkreis 09 (Kückelheim).

Auf der weiteren Tagesordnung standen die Wahlen des gesamten Vorstandes.

Christian Siewers wurde einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Einstimmig war auch die Wahl des zweiten Vorsitzenden Klaus Schulte. Das gleiche Ergebnis erzielte Schriftführerin Felizitas Henders. Als Beisitzer wurden Thorsten Fabri, Rochus Franzen, Stephan Kersting, Hubertus Koch, Ralf Schmidt, Thomas Tillmann, Dominik Vedder (Eslohe), Alfred Gödde, Klaus-Peter Hoffmann (Cobbenrode), Benedikt Hümmler, Reinhard Mester (Reiste), Florian Mette, Dietmar Osebold, Stephan Pieper und Franz-Josef Stracke (Wenholthausen) gewählt. Von der Versammlung vorgeschlagen wurde Klaus Schulte als Beisitzer zum CDU-Kreisvorstand HSK.

 

Kommunalwahl 2014

Vielen Dank!!!!

Mit einem tollen Wahlergebnis haben Sie für eine stabile CDU Mehrheit im Rat der Gemeinde Eslohe gesorgt.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.

Mit 60,75% haben wir mit 20 Mandate einen Sitz mehr im Gemeinderat als in der vergangenen Wahlperiode.

Bürgermeister Stephan Kerstin hat sich mit 63,2% klar gegen seine drei Mitbewerber durchgesetzt und eines der besten Wahlergebnisse im HSK erzielt.

Unserem Kreistagsabgeordneten Klaus Schulte haben 66,5% der Wählerinnen und Wähler ihr Vertrauen ausgesprochen. Damit hat Klaus Schulte das zweitbeste Ergebnis im gesamten Hochsauerland erzielt.

Wir freuen uns alle sehr über das Wahlergebnis und bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung!

Tag der Land- und Forstwirtschaft am 01. April in Reiste

Am 01. April durfte die CDU der Gemeinde Eslohe über 200 Interessierte am Tag der Land- und Forstwirtschaft begrüßen.
Während bei den Besichtigungen der Höfe von Josef Mertens, Schulte Urban GbR und Martin Wiese-Wagner zwischen 30 und 40 Interessierte mit vor Ort waren, konnte Christina Schulze Föcking (MdL) am Abend vor fast rund 180 Personen referieren!
Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte Josef Mertens über 30 Besucher auf seinem forstwirtschaftlichen Betrieb. Nach einer sehr interessanten und  kurzweiligen Betriebsvorstellung fuhr Josef Mertens mit seinen Besuchern in die forstwirtschaftlichen Bestände. Anhand von zwei Nobilis-Kulturen zeigte Herr Mertens den interessierten Besuchern auf, welche Wertschöpfung aus den Beständen in den verschiedenen Altersgruppierungen zu erzielen ist (von Schnittgrün bis zu Ernte des Holzes) und dass diese sehr widerstandsfähige Edeltanne sich sehr gut für Bau- und Konstruktionsholz eignet.
Sehr überrascht waren alle Besucher, dass Familie Mertens auch über 100 Mammutbäume verteilt auf ihren 130 ha großen Besitz angebaut hat. Diese Bäume erreichen hier in Deutschland eine Höhe von ca. 50 m bei einem Stammumfang von ungefähr 10 m.

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Aufstellungsversammlung 06.03.2014

Unsere Bewerber und Kandidaten für den Rat der Gemeinde Eslohe

Am 06. März 2014 lud der CDU-Gemeindeverband seine Mitglieder zur Aufstellung seiner Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in den Jägerhof Eslohe ein.
Der Vorsitzende Christian Siewers durfte in einem vollbesetzten Saal über 50 Gäste begrüßen.
Im Mittelpunkt dieser Aufstellungsversammlung standen die zu wählenden Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters, des Rates der Gemeinde Eslohe deren Ersatzkandidaten sowie der Vorschlag eines Kreistagskandidaten für die Delegiertenversammlung am 08. März in Bestwig.
Christian Siewers in seinen Begrüßungsworten: „Wir sind die einzige Partei in der Gemeinde, die ihre Kandidaten aus den Wahlkreisen heraus stellt oder aus der unmittelbaren Umgebung.
Der Bremker Kandidat kommt aus Bremke. Die Cobbenroder Kandidaten kommen aus Cobbenrode und direktem Umland. Der Kückelheimer Kandidat kommt aus Kückelheim und der Salweyer Kandidat kommt aus Salwey, die Esloher Kandidaten kommen aus Eslohe und die Wenholthausener Kandidaten kommen aus Wenholthausen. Und so muss es sein.“

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Totenkapelle Eslohe

Nutzung der Totenkapelle dauerhaft gesichert

Die Gemeinde Eslohe (Sauerland) ist seit 1969 Eigentümerin der Totenkapelle Eslohe. Das Gebäude wurde 1940 ursprünglich als evangelische Kirche erbaut.

Durch die Gemeinde Eslohe ist die damalige Kirche 1975 zu einer Totenkapelle mit 3 Aufbahrungsräumen und einer Trauerhalle umgebaut worden. Die Totenkapelle wird seitdem von der Gemeinde als kostenrechnende Einrichtung betrieben. Nach den haushaltsrechtlichen Vorschriften sind die Benutzungsgebühren daher so zu kalkulieren und zu erheben, dass sich Aufwendungen und Erträge decken.

Das jährliche Defizit zwischen Aufwände und Erträge der Totenkapelle Eslohe betrug  im Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2012 ca. 3.600 €, Tendenz stark steigend!

In den letzten 15 Jahren sind fünfstellige Euro Beträge in die Instandhaltung der Totenkapelle geflossen, weitere erhebliche Mittel müssten in den nächsten Jahren investiert werden.

Im Jahr 2012 verstarben 43 Personen in Eslohe bzw. den Ortschaften. Die Totenkapelle wurde im selbigen Jahr jedoch nur in 7 Fällen benutzt.

Jahrelange Überlegungen und gezielte Gespräche mit Vereinen, Gremien und Bürgerinnen und Bürgern aus Eslohe die Totenkapelle zur Pflege und Unterhalt in den Besitz der Einwohnergemeinde zu übertragen, verliefen leider nicht mit dem gewünschten Ergebnis.

Gemäß der Sitzungsvorlage 77/2013 hat der Rat der Gemeinde Eslohe am 26.09.2013 folgenden Beschluss einstimmig gefasst:

 

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Fürsorge statt Freiheit?

Mütterchen Staat: Fürsorge statt Freiheit?

Der CDU-Gemeinde- und Ortsverband sowie die Junge Union Eslohe luden am 17. September 2013 die Esloher Bevölkerung zu ihrem Spätsommerfest auf den Hof der Domschänke Brauereigasthof Esselbräu ein zu Thema:
„Mütterchen Staat: Fürsorge statt Freiheit?“
Leider spielte das Wetter an diesem Abend nicht mit, so dass man kurzfristig in das Brauhaus umziehen musste.
Zu Gast waren an diesem Abend Markus von Weichs (Waldbauer und Vorsitzender des Hegerins Eslohe e. V., Patrick Sensburg (MdB), Karl-Josef Laumann (Fraktionschef der CDU im Landtag NRW) und die Jagdhornbläser des Hegerings Eslohe e. V.

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Armut macht krank

Armut macht krank

Der CDU-Gemeindeverband Eslohe und Dr. Eugen Engels luden am 12. September zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung in den Forellenhof Poggel ein.
Zu Gast war Dr. Patrick Sensburg (MdB) der Stellung bezog, wie die Politik langfristig der Armut entgegen wirken kann.
Dr. Eugen Engels legte in seinem Vortrag den Schwerpunkt auf die ärztlich-medizinischen Aspekte der Armut von Menschen und Menschengruppen am Rande der Gesellschaft.
Armutsgefährdet sind nach der Definition der Europäischen Union diejenigen, die weniger als 60 % des mittleren Einkommens der gesamten Bevölkerung zur Verfügung hat; bei Einkommen unter 40 % wird von „strenger“ Armut gesprochen.

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Windkraft

Informationen aus erster Hand – CDU-Fraktion Eslohe zu Besuch im Windpark Hilchenbach

Die Energiewende in Deutschland beeinflusst auch die Politik vor Ort. Aufgrund bestehender Gesetzeslage werden sich in absehbarer Zeit auch in der Gemeinde Eslohe Windräder drehen müssen. Der Gemeinderat ist in der nächsten Zeit am Zug, Flächen für Windkraft auszuweisen, die nachweislich auch eine Nutzung in einer angemessenen Größenordnung ermöglicht.

Um den eigenen Ratsmitgliedern aber auch der interessierten Öffentlichkeit detaillierte Informationen über das komplexe Thema Windkraft zu verschaffen, hatte die CDU-Fraktion Eslohe zu einem Besuch des Windparks RothaarWind in Hilchenbach eingeladen.

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Inklusion

Inklusion – Wie verändern sich unsere Schulstrukturen?podiumsteilnehmer_inklusion_04.07.13_klein

Am 04.Juli lud der CDU-Gemeindeverband Eslohe zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Inklusion – Wie verändern sich unsere Schulstrukturen?“ ein. Die sehr gute Beteiligung und das vollbesetzte Brauhaus der Domschänke Eslohe spiegelten die Brisanz und das große Interesse dieser wohl prägendsten „Schulreform“ der letzten Jahrzehnte wieder.
Die drei Podiumsteilnehmer Klaus Kaiser (MdL), Martin Stolte (Fachbereichseiter Jugend und Schule des HSK) sowie Bürgermeister Kersting stellten aus ihrer sichtweise das Thema Inklusion in einem kurzen Referat vor.
Im Nachgang schloss sich eine sehr ausgedehnte, auch teilweise sehr emotional geführte Diskussion an.
Moderiert wurde der Abend durch den zweiten Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Klaus Schulte.
Das 9. Schulrechtsänderungsgesetz ist durch die Rot-Grüne Landesregierung auf den Weg gebracht. Laut Klaus Kaiser (MdL) soll das Gesetzt noch im Herbst dieses Jahres verabschiedet werden, so dass es schon Wirkung auf das Schuljahr 2014/15 haben wird.

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